[Blogtour] Verlorene Sehnsucht - Ute Jäckle

Herzlich Willkommen zur Blogtour „Verlorene Sehnsucht“ von Ute Jäckle.
Ich bin stolz darauf, Euch heute die Protagonisten der Geschichte etwas näher vorstellen zu dürfen. Doch zunächst möchte ich Euch auf meine Rezension zum Buch aufmerksam machen.

Auszug aus meiner Rezension:
Eine Geschichte, die für Spannung, Dramatik und viel Gefühl steht!
Wer das erste Buch gelesen hat, muss mit diesem Band einfach weitermachen. Hier wird der vorherige Roman vervollständigt. Die Charaktere sind auch hier perfekt in Szene gesetzt, der Wechsel zwischen dem Leben in der Zivilisation und dem Grauen im Dschungel ist einfach wunderbar gelungen.





Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Es ist klasse und ich wünsche mir, dass es noch ganz viele begeisterte Leser finden wird. Falls ihr Euch nicht mehr so ganz an den ersten Teil „Verloren in der grünen Hölle“ erinnern könnt, hier kommt ihr zu meiner Rezension!





Nun möchte ich Euch aber die Charaktere dieses Werks ein wenig vorstellen:

Elena

Seit Elenas eigener Entführung in den kolumbianischen Dschungel sind inzwischen 2 Jahre vergangen. Sie hat inzwischen einen Sohn geboren, Manuel, den sie über alles liebt.  Er ist auch der Grund, weshalb sie sich von dem flüchtigen Rico getrennt hat, Das Leben an der Seite eines Verbrechers ist nichts für ein Kind. Doch zu Hause fühlt sie sich nicht. Ihre Gedanken kreisen die ganze Zeit um Rico und ihre verlorene Liebe. Sie weiß nicht, was Rico derzeitig treibt, deshalb ist sie auch nicht ganz abgeneigt, als sich Lorenzo in ihr Leben schleicht. Der smarte Student bringt sie wieder zum Strahlen, doch leider kann sie ihn nicht ganz einordnen. Sie ist noch nicht bereit, eine neue Beziehung einzugehen, dafür sind die Erinnerungen an Rico noch zu frisch.
Seit dem ersten Teil hat sie sich ganz schön verändert. War sie zu Beginn ihrer Entführung noch sehr aufsässig und naiv, hat sie hier einiges an ihrer Unerfahrenheit abgelegt. Immer wieder wird sie mit ihrer Vergangenheit und ihrer Romanze mit dem Entführer konfrontiert. Das ist alles nicht leicht für sie. Deshalb versinkt sie regelrecht in dem Gefühlschaos, das um sie herum tobt. 

Rico

Bildquellenangabe: Katharina Wieland Müller
pixelio.de
Rico liebt Elena über alles. Damit sie und Manuel in Sicherheit sind, hält er sich von ihr und seinem Sohn fern. Dabei will er nur bei ihr sein. Als er erneut eine Geiselnahme durchführen muss, tut er es nur, um seine Freundin zu schützen. Dabei ist er gedanklich die ganze Zeit bei Elena.
Konnte der Leser im ersten Teil noch nicht so ganz seine Motivation durchschauen, wird hier sehr deutlich, dass er ein guter Kerl ist. Während der Entführung kümmert er sich um die beiden Opfer. Auch wenn es seine eigene Person in Gefahr bringt. Rico ist bereit, für andere sein Leben zu geben. Insbesondere für Elena, die ihm mehr bedeutet, als alles andere. Leider weiß auch er nicht, was Elena zu Hause treibt, weshalb er keine Hoffnungen mehr für sich und seine Freundin sieht. Es ist unglaublich interessant mitzuerleben, wie selbstbewusst und engagiert er ist. Er ist ein interessanter Mensch, der sich nur schwer in eine Schublade stecken lässt. 

Milena

Sie ist das neue Opfer, das nun in den Dschungel verschleppt worden ist. Sie ist kratzbürstig, widerspenstig, und aufmüpfig. Leider muss sie direkt am Anfang merken, dass sie mit diesen Wesenszügen nicht weit kommen wird. Doch es fällt ihren Entführern schwer, ihren Willen zu brechen.
Sie ist ein Computerprofi und soll sich in eine Bank einloggen. Die Entführer haben die Order, ihr nichts zu tun, doch das weiß sie selbst nicht. Rico hat alle Mühe, ihr zu helfen, denn nur wenn sie es schafft, sich in die Bank einzuhacken, hat sie eine Chance, aus dem Dschungel zu entkommen. Sie spielt mit Ricos Gefühlen, versucht ihn zu manipulieren, doch dieser lässt sich nicht so schnell um den kleinen Finger wickeln. Sie ist gut aussehend und weiß ihre Reize einzusetzen. Aber wird ihr das auch bei der Entführung helfen?  

Lorenzo

Sein Charakter bleibt bis zum Schluss ein wenig dubios. Er ist nicht so leicht zu fassen, denn immer wieder ändert er seine Meinung oder bringt Elena zum Zweifeln. Er lebt ein recht lockeres Studentenleben. Alkohol und Drogen gehören zu seinem Alltag. Immer wieder versucht er, auch Elena dazu zu erweichen, etwas zu sich zunehmen und das Leben einfach zu genießen. Ob er es wirklich ernst meint, wird sich erst im Verlauf der Geschichte zeigen, doch bis dahin ist er ein nicht zu unterschlagener Protagonist, der großen Einfluss auf die Handlung nimmt. Für eine Weile bringt er Elena dazu, sich gedanklich von Rico zu verabschieden, aber hat diese Beziehung tatsächlich eine Chance?


*****


Was sagt Ute Jäckle zu ihren beiden Hauptprotagonisten Elena & Rico?


Elena ist ja etwas ungestüm, was auch ein wenig von ihrem behüteten und sorgenfreien Leben als Millionärstöchterchen in einem bitterarmen Land zusammenhängt. Sie ist es gewohnt, alles zu bekommen, was sie will. Dann gerät sie ja in Teil 1 in diese Situation und lernt Rico kennen und ich finde, sie wächst daran und lernt Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Elena ist kein einfacher Charakter, das macht sie für mich persönlich spannend, obwohl sie in Teil 1 die Leserschaft ja geradezu gespaltet hat. Eine Bloggerin schrieb mal, es hätten sich zwei Lager gebildet, die der Elena Fans und der Elena Hasser. Im Prinzip finde ich das ja spannend, welche Bandbreite von Emotionen Elena bei den Lesern auslösen kann. Ich persönlich habe sie sehr lieb, aber ich liebe alle meine Figuren, auch die ganz Bösen. Okay, das stimmt nicht ganz. Eine einzige Figur aus allen meinen Büchern liebe ich nicht, und die lernt man hier in diesem Buch kennen.

Rico. Ich finde Rico toll, er ist zwar ein Bad Boy, aber einer mit der sprichwörtlichen harten Schale und dem weichen Kern. Er ist ja in ärmsten Verhältnissen groß geworden. In Verhältnissen wie wir sie in Europa überhaupt nicht kennen und das hat ihn natürlich auch geprägt. Aber trotz allem hat er sich seine Menschlichkeit bewahrt. Und ich finde ihn auch optisch toll. Durch seine Erscheinung hellblonde Haare und grüne Augen, im lateinamerikanischen Kolumbien sticht er ja geradezu als Exot aus der Menge. Er ist auch mutig und würde sein Leben für die Menschen geben, die ihm wichtig sind. Obwohl er manchmal schlechte Dinge tut, macht er das eigentlich aus einem wichtigen und guten Grund. Seine innere Zerrissenheit macht ihn für mich auch zu einem spannenden Charakter und ich habe mich auch nach diesem Teil wieder nur sehr schwer von den beiden lösen können.

*****

Gewinnspiel

Natürlich gibt es auch wieder ein Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es das Buch 1 x als Printausgabe und 2 x als eBook-(mobi-Format). Außerdem könnt ihr 1 x die Tasse zum Buch gewinnen. Die Auslosung erfolgt nach dem Ende der Blogtour und die Gewinner werden auf allen teilnehmenden Blogs bekanntgegeben. Wir freuen uns auf Eure Kommentare.


Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasst doch bitte unter diesem Post einen Kommentar und beantwortet mir folgende Frage:

Möchtest Du selbst einmal nach Kolumbien reisen?


Nun drücke ich Euch allen die Daumen.
Und beachtet bitte auch die Gewinnspielbedingungen!
Es zählt jedes Los - also an jedem Tag, den ihr an der Blogtour teilnehmt,
erhöht sich Eure Gewinnchance...


--->  Morgen geht es hier weiter: Bambinis Bücherzauber

Wir freuen uns auf Euch, 
liebe Grüße
Eure Anja



* Bedingungen:
- Ihr seid mind. 18 Jahre alt oder legt die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vor.
- Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
- Es wird keine Haftung für den Postversand übernommen.
- Ihr erklärt Euch bereit, dass im Falle eines Gewinns, Euer Name veröffentlicht wird.
- Versand der Gewinne erfolgt innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
- Es ist eine private Veranstaltung, Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.

Kommentare

  1. Hallo und guten Tag,

    ist sicherlich ein interessantes Land, auch wenn man viel schlechter liest und hört. Wieso nicht...

    LG..Karin...

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  2. Hey, toller Beitrag :)
    Ja in den Dschungel möchte ich mal reisen. Ob es da unbedingt Kolumbien sein muss? Nein nicht unbedingt ;)

    Lg Lara

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  3. Hallo,

    bisher hatte ich noch nicht das Bedürfnis nach Kolumbien zu reisen. Vielleicht ändert sich das ja nachdem ich dieses Buch gelesen habe :)

    LG
    SaBine

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  4. Nach Kolumbien zu reisen wäre nicht unbedingt mein Wunschtraum. Da würde ich lieber in andere Länder, Kontinente wie Australien oder Amerika reisen.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  5. Kolumbien...naja, nicht wirklich. Noch gibt es mir da zu viel an Korruption und Rauschgiftmachenschaften. Aber Südamerika generell ist ein sehr interessanter Kontinent und bei uns leider viel zu wenig bekannt bzw. besucht. Unsere Firma hat viel Kontakt zu Venezuela und erst heute war wieder einer der Musiker aus Venezuela bei uns, die wir unterstützen.
    Ich freue mich shcon auf Teil 2 um Elena und Rico!
    Martina
    stamplover@gmx.at

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  6. Mächtigen Zauber MAGIC
    Hallo, Sie auf diesen Beitrag nicht aus Versehen, aber durch Zufall kam es ein mächtiger Mann Gottes, den ich weiß, dass mir geholfen, meine Geliebten hin und wieder meine Heimat sein Name ist Dr Zadson von eduduzadsontemple@yahoo.com. Er specialezes im folgenden

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  7. Hallo ,

    Nach Kolumbien zu reisen das wäre nicht für mich .
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag :)

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  8. Hallo Anja!

    Gute Frage, ich denke ja es würde mich interessieren Kolumbien einmal zu erleben. ;)

    Tolle Vorstellung der Protas, da könnte man gleich loslegen.

    Liebe Grüße Susanne

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  9. Huhu,

    danke für die schöne Vorstellung.

    Um deine Frage zu beantworten, nein, mich würde Kolumbien nicht wirklich reizen. Jedenfalls jetzt nicht mehr, in meinem Alter *g*. Die Landschaft muss zwar wunderschön sein, aber ich bin ein Angstschisser und mit Korruption und Co. kann ich nicht so wirklich. Ich war vor vielen Jahren mal in Venezuela (nur im zivilisiertenTeil) und fand das schon sehr na ja. Die Landschaft richtig toll, aber wenn vor jedem Geschäft bewaffnete Wächter stehen müssen, das ist nicht meine Welt.

    LG Beate

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  10. Ganz ehrlich? Nein, dazu bin ich viel zu ängstlich. Kolumbien ist ein gefährliches Pflaster, so wie auch manch anderes Land in Südamerika. Und wie leicht gerät man in eine gefährliche Situation - man wird als Drogenkurier missbraucht, gerät in Schießereien zwischen Banden - nee, ich habe kein Bedürfnis nach Südamerika. Da gehe ich lieber in Deutschland in ein Tropenhaus. ;)

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama
    Cappuccino-Mama@onlinehome.de

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  11. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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